IntroBase

oder LAMP galore …

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Das Musikmagazin intro habe ich beim Schritt ins Netz unterstützt. Als ich im Juni 1996 begann die Word-Dateien der Redakteure in HTML Seiten zu konvertieren war uns schnell klar, dass wir eine flexible Architektur benötigen, um sowohl die Masse an Artikeln und Plattenbesprechungen bewältigen, als auch ein homogenes Design der Seiten bei generellen Layoutveränderungen gewährleisten zu können.

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Zu dieser Zeit steckte PHP noch in den Kinderschuhen (PHP/FI 2.0 war frisch erschienen), aber sah vielversprechend genug aus, um die Anforderungen, die intro an serverseitig dynamisch generierte HTML Seiten hatte zu erfüllen.

Die Entscheidung für eine Datenbank fiel auf mSQL (später wechselten wir wegen Lizenzänderungen dann zu MySQL).

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Gleichzeitig waren die Anzahl der Plattenkritiken in die zig-tausend gestiegen, so dass nicht nur die Bedienung für die Introleser(innen) komfortabel, sondern auch eine kleine Content-Management Lösung auf die Anforderung der Redaktion zugeschnitten sein sollte.

Die Screenshots zeigen, wie es die Applikation den Autoren ermöglicht selbst Artikel online zu pflegen (Stand: Juni 1999). Inzwischen wurde die Intro Online GmbH gegründet, die den Web-Auftritt des Magazins mit mehreren hauptamtlichen Mitarbeitern realisiert.