Google und das flaue Gefühl im Magen

Nach all den Erfolgsstories rund um den Nasdaq-Liebling mehren sich in den letzten Monate die Zeichen, dass die Monopolisierung der Suchmaschinen-Landschaft durch Google in vollem Gange ist. Mal ganz abgesehen davon, wie starken Einfluss (und Vorbildcharakter) ebengenannter für zukünftige Softwareentwicklung hat (siehe GMail, Suggest und den Ajax Hype) und haben wird.

Robert Cringely zieht einen Vergleich von Google mit der Entwicklung Wal-Mart und beschreibt, wie mit 300 Peering Points (in mobilen Containern verpackt) eine ziemlich erschreckende Dominanz aufgebaut werden könnte. Das viele Geld im Rücken verschafft Google eine äußert komfortable Position, und so forscht wohl schon eine spezielle Gruppe fleissig (in einer geheimen Parkgarage) an dem Hochleistungs-Container-Supercomputer, dazu passend geht der Ankauf von Fiber Strecken zügig voran …

After all, Wal-Mart doesn’t try to own the roads its goods are carried over. And the final result is that Web 2.0 IS Google.

In Ergänzung sei hier noch auf einen Wired Artikel verwiesen, der sich mit den Plänen von Google in den Bereichen Wi-Fi, im Print-Bereich und e-Commerce Sektor beschäfftigt und wagt in die Zukunft zu schauen, was uns da noch so alles bevorsteht. Bleibt die Hoffnung, dass das Internet so vielfältig bleibt wie es ist, und sich neue Trend(wenden) genauso schnell anbahnen, wie Underdogs zu Multi-Millionären werden können.

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